Kosova eine Runde weiter im Cup

2016 11 13 fck deSpielbericht FC Kosova- FC Uster

Kosova schläg Uster auch im Cup. Dieses Mal fiel der Sieg höher und überzeugender wie vor Wochenfrist aus. Insbesondere in der zweiten Halbzeit war für die Gäste in Zürich nichts zu holen. Die Tore beim 5:0 Sieg schossen Murati, Jonuzi, Thaqi, Alija und Lazri.

Nach den letzten Siegen trat die Heimmannschaft selbsbewust an. Sie wollte vorneweg der Gäste mitteilen, heute ist in Zürich nichts zu holen. Nach einigen Chancen stand Almir Murati goldrichtig und erzielte das Führungstor. Mit einem 1:0 gingen die Mannschaften in die Pause.

Nach der Pause kam die Mannschaft immer stärker. Es war nur eine Frage der Zeit, wann Kosova erhöhen würde. Nach dem 2:0 von Jonuzi war der Widerstand der Gäste definitiv gebrochen. Unsere Mannschaft spielte wie im Guss und liess den Ball über mehrere Stationen laufen. Die Zuschauer sahen ein ganz starkes Kosova. Murati hatte in der 74. für Thaqi schön aufgelegt, welcher auf 3:0 erhöhte. In der Schlussphase trafen zudem Alija (87.) und Lazri (88.) zum Endresultat 5:0.

Dieser Abschluss ist auch für Kosova ein schöner Abschluss. Mit so einem Ergebniss in die Pause zu gehen, dass weckt Begehrlichkeiten.

Nun gilt es, die Feiertage zu geniessen und mit einer optimalen Vorbereitung im nächsten Jahr die definierten Ziele zu verfolgen.

Telegramm
FC Kosova – FC Uster 5:0 (1:0). – Juchhof 1. – 100 Zuschauer. – SR: Roman Hürlimann. – Tore: 26. Murati 1:0, 67. Jonuzi 2:0, 74. Thaqi 3:0, 87. Alija 4:0, 88. Lazri 5:0. –
Kosova: Musliu, Zeqiraj (77. Vrenezi), Jakupi, Sulimani, Gashi, Jonuzi, Kabashi, Berisha (73. Lazri), Thaqi und Bushati (46. Lazri)., Murati (75. Alija)
Uster: Sturzenegger; Schläpfer, Stevic, Krapf, Dervishaj, Diakita (82. F. Bünter), Laski, Serafini, Tiscar (70. Hofstetter), Suarez (58. Bürger), Barreiro.
Bank: Hasani, Sinanaj, Krleski, Prapashtica
Abwesend: Badalli, Ahmeti
Verwarnungen: Jeton Jakupi (Foul)

Wieder ein Sieg?

2016 11 13 fck de

Vorschau FC Kosova – FC Uster

Kosova gegen Uster? War da nicht schon was? Es gab diese Paarung gerade am letzten Sonntag in Uster. Die Partie ging an unsere Mannschaft mit einem Ergebnis von 4:2.

Wer schon Fussball gespielt hat, der weiss ganz genau, im Cup kann alles passieren. In einem Spiel ist es nicht wichtig, wo die Mannschaften in der Tabelle stehen. Welche Spieler auf welche Seite auflaufen. Alles das ist zweitrangig. Entscheidend wird sein, wer hat am kommenden Sonntag den unbedingten Siegeswillen. Wer will eine Runde weiter kommen und seinen Traum der Hauptrunde weiter träumen.

Dabei kennen wir unsere Stärken, die Jungst müssen sie nur zur Geltung bringen. Das beste Rezept wird sein, Uster gar nicht auf die Gedanken kommen zu lassen, in Zürich sei was mitzunehmen. Denn in der Mitte der zweiten Halbzeit in der letzten Begegnung hat man ein intaktes Uster gesehen. Nominell ist der momentan unter Wert platzierte Gast eine der besten Mannschaften in der Gruppe.

Respekt ja, aber auch nicht mehr. Denn – wie im letzten Spiel gezeigt – rufen unsere Jungs ihre Leistung ab, dann sollte es für eine Qualifikation reichen. Das Rezept kennt man ja, um jeden Ball kämpfen und die körperliche sowie technische Dominanz abrufen.

Ein Sieg im Cup wäre ein ganz schöner Abschluss der aktuellen Hinrunde. Der Sieg liesse die Mannschaft für die Hauptrunde und einen attraktiven Gegner weiter träumen. Zudem gibt ein gelungener Abschluss viel Kraft und Energie für die kommenden Wochen und für die intensive Vorbereitung für die Rückunde im Frühjahr.

Na, nichts anders als auf einen Sieg Jungs.

Drei Punkte vor der Winterpause

2016 11 06 fck de

Spielbericht FC Uster – FC Kosova

Kosova gewinnt das letzte Spiel gegen den FC Uster mit 4:2. Der Sieg in der Fremde war teilweise eine Machtdemonstration der Stadtzürcher. Die Tore schossen dabei Almir Murati, der doppelschütze Rexhep Thaqi und Mikel Lazri.

Kosova startete sichtlich entschlossen in das letzte Vorrundenspiel. So waren keine 5. Minuten vorbei, da netzte der Gast zum ersten Mal ein. Nach einer schönen Vorarabeit des von Beginn an aktiven Habil Jonuzi traf Almir Murati zur frühen Führung.

Kurzfristig hatte Uster infolge schlechten Wetters das Spiel auf den Kunstrasen verlegt. Mit dem neuen Boden hatten beide Mannschaften ihre Mühe. So entwickelte sich ein Spiel, welches über die Physis betont wurde. Und da hatte Kosova durch ihre körperliche Robutsheit ganz klare Vorteile.8. ija) Thaqi, Bushati, Murati (82. Krleski)i es gisterschaft sein, sondern im Cup Qualifikation. Auch wenn Kosova heute gewonn

Blick: Der FC Kosova braucht diesen harten Hund!

 

Gabi Schwegler (Text) und Michele Limina (Fotos)

Seeberger trainiert jetzt Amateure

Er trainierte schon Klubs in der höchsten Liga, jetzt steht er bei Amateuren an der Seitenlinie: Jürgen Seeberger (51) ist das egal. Er coacht so beherzt, als handle es sich um den Cupfinal.

 

Die Nocken bohren sich in die Erde, der Rasen fliegt in kleinen Fetzen in die Luft. «Tempo! Durchziehen, Jungs! 100 Prozent! Hört zu!»

Der Mann im uniblauen Trainer schreit seine Spieler im Stakkato an. Er heizt sie zehn Minuten vor Spielanpfiff mit Kurzsprints auf. «Aggressiv! Aber ruhig bleiben!» Der FC Kosova Zürich empfängt in der 2. Liga Interregional, der fünfthöchsten Schweizer Spielklasse, den FC Linth 04. Aus den Lautsprechern scherbelt der albanische Sommerhit vom letzten Jahr, «Love me, love me».

Der resolute Mann ist Jürgen Seeberger (51), der vor einem Jahr beim Challenge-League-Klub FC Winterthur entlassen wurde und Ende September das Zepter beim FC Kosova Zürich übernommen hat.

Schaffhauser AZ: «Wie eine kleine Nationalmannschaft»

 

Erstellt am 29. September 2016 von Jérôme Ehrat

Ein Matchbericht über ein Spiel der 2. Liga Interregional vor 350 Zuschauern? Im Ernst? Durchaus, denn die Gäste sind eine Ausnahmeerscheinung im Schweizer Fussball – und sie bringen Jürgen Seeberger mit.

FC Schaffhausen 2 – FC Kosova Zürich, 7. Spieltag der 2. Liga Interregional, Gruppe 6. Champions League klingt anders. Zumindest für hartgesottene Fussballenthusiasten wartet die Affiche aber doch mit der einen oder anderen Besonderheit auf.

Erstens kommt mit dem FC Kosova ein Verein auf die Breite, der sich in vielerlei Hinsicht von seinen Ligakonkurrenten unterscheidet, zweitens werden die Kosovaren seit letzter Woche von einem alten Bekannten trainiert: Mit der Verpflichtung von Ex-FCS-Boss Jürgen Seeberger ist der Vereinsleitung um Sportchef Nesret Limani ein regelrechter Coup geglückt. «Seine Fachkenntnis ist einfach brutal», attestiert dieser während der Schlussphase des Spiels auf der gutbesetzten Haupttribüne, «die grosse Erfahrung und seine Erfolge als Trainer sprechen für sich.»

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